#DigitalPakt Schule jetzt – eine kleine Orientierung zur Digitalen Schule

Promethean_DigitaleSchule

Published: März 23rd, 2022

Sie möchten an Ihrer Schule digital Unterrichten? Mit dem #DigitalPakt Schule fördern Bund und Länder die technologische Ausstattung von Klassenzimmern und Lernräume noch bis 2024. Verantwortliche entscheiden derzeit über langfristig bindende Investitionen und insbesondere darüber, mit welchen Werkzeugen in Schulen und modernen Lernräumen zukünftig unterrichtet wird.

Gleichzeitig drängen neue Technologie-Anbieter auf den Bildungsmarkt und die Auswahl an Werkzeugen nimmt kontinuierlich zu. Die aktuellen Kaufentscheidungen müssen die verschiedensten digitalen Vorhaben der Schulen über viele Jahre stützen und deren Umsetzung fördern. Entscheidungen und der Weg dorthin sind nicht leicht.

Mittlerweile hat jedes Bundesland und haben viele Städte und Gemeinden Kompetenzzentren eingerichtet. Netzwerke von ExpertInnen beraten Bildungseinrichtungen kostenlos. Sie informieren über erfolgreiche Medienkonzepte, die Nutzung von Technologie in Schulen und informieren über Änderungen des Förderprogramms, denn teilweise wurden Vorgaben auf Länderebene verändert und Prozesse erleichtert. Über bereits geschlossene Rahmenverträge von Städten, Ländern und Gemeinden können viele Schulen bereits jetzt sehr einfach eine digitale Ausstattung beziehen.

Promethean empfiehlt daher, dass sich SchulleiterInnen und Verantwortliche generell vor einer Beantragung der Fördermittel über den Prozess über den letzten Stand der Dinge beim zuständigen Träger informieren. Gerne gibt Promethean Auskunft, wo bereits Rahmenvereinbarungen für die Beschaffung ActivPanel bestehen oder über sonstige Bezugsmöglichkeiten.

EIN KURZER LEITFADEN:

SCHRITTWEISE ZUR DIGITALEN SCHULE

Promethean ist seit fast einem Vierteljahrhundert Begleiter und Ausstatter von Bildungseinrichtungen für die Verwendung digitaler Werkzeuge im digitalen Klassenzimmer. Basierend auf diesen Erfahrungen haben wir einen kleinen Wegweiser zusammengestellt, der Sie und Ihr Kollegium bei dem Vorhaben “digitale Schule“, dem Einsatz interaktiver Tafeln und weiterer Werkzeuge fürs Unterrichten unterstützen soll – Schritt für Schritt. Los geht’s!

I. ENTWERFEN SIE IHRE KLASSENRÄUME UND IHREN UNTERRICHT

Der Ausstattungsbedarf von Klassenräumen wird im Medienkonzept der einzelnen Bildungseinrichtung verankert. Welchen Aufbau und Inhalte Medienkonzepte zur Beantragung von Fördermitteln auf den #DigitalPakt Schule aufzeigen sollen, unterscheiden sich von Bundesland zu Bundesland. Bitte informieren Sie sich, welche Anforderungen Sie formal erfüllen müssen.

Unabhängig dessen empfiehlt es sich, folgende Fragen zu stellen, um den Bedarf an technologischer Ausstattung zu identifizieren:

  • Welche Medien unterstützen das Lehren und Lernen derzeit und was möchten sie zukünftig tun?
  • Welche Medien und Prozesse können den Unterricht effektiver machen?
  • Wie kann die Vor- und Nachbereitung von Unterricht verbessert werden?
  • In welchen Fächern und Klassen soll welche Soft- und Hardware genutzt werden und in welchem Umfang?
  • Wie sind die Klassenräume derzeit ausgestattet?
  • Welcher Investitionsbedarf besteht in neue Ausstattung was kann von der bisherigen Ausstattung weiterhin genutzt werden?

Bewerten Sie Ihre Anforderungen und Bestandsaufnahme im Detail:

  • Ist die neue Hard- und Software durch Aktualisierung zukunftsfähig?
  • Lassen sich die bestehenden Medien integrieren?
  • Gibt es Weiterbildungsangebote?
  • Sind die digitalen Werkzeuge für den Unterricht entwickelt und erprobt?
  • Sind Kosten einmalig oder fortlaufend? Inwieweit entstehen Kosten durch zukünftige Updates?
  • Ist die Technik plattformübergreifend oder ein geschlossenes System oder lässt es sich individuell zu den Anforderungen der Schulen anpassen?
  • Wie erfolgt aktuell der Ausstattungsprozess?
  • Funktionierten die Werkzeuge nur im Klassenzimmer oder auch ortsunabhängig? Muss eine funktionierende Verbindung zum Internet bestehen oder lässt sich offline Unterrichten?
  • Werden zukünftige Weiterentwicklungen der Werkzeuge bereitgestellt?
  • Wie soll die neue Ausstattung aussehen, wie montiert, welches Zubehör ist gewünscht?

Zusammengefasst:

Das individuelle, schulische Medienkonzept nimmt großen Einfluss auf die Auswahl der Ausstattung Schlüsselwörter lauten:

• Lehr- und Lernszenarien

• Integration in bestehende oder kommende Infrastruktur und Fortbildung

• Kostentransparenz und Investitionssicherheit

II. BRINGEN SIE ALLE VERANTWORTLICHEN AN EINEN TISCH

Gemäß einem Zitat von Henry Ford „Wenn alle zusammen nach vorne schauen, kommt der Erfolg von selbst“ empfehlen wir, alle Teilhabenden an der Gestaltung des Projektes mitwirken zu lassen. Erstellen Sie eine Liste aller Personen, die von/an diesem Projekt beteiligt, interessiert und berührt sind oder sein könnten. Begeistern und gewinnen Sie Mitstreiter.  Involvieren Sie alle Beteiligten zum frühesten Zeitpunkt.

Stellen Sie sicher, dass alle Beteiligten Ihr Projekt unterstützen und dass es von grundlegender Bedeutung ist, dass sich alle Beteiligten aktiv in die Planung, Gestaltung und Umsetzung einbringen.

Neben Beschaffungsstrukturen, der Schulleitung und Verwaltung sind folgende Personenkreise wichtig für ein Gelingen des Projektes:

  • Lehrerkollegium
  • MedienreferentInnen / ExpertInnen
  • Beratungsstellen der Länder für den DigitalPakt Schule
  • Medienzentren/MedienberaterInnen in der Region/überregional
  • Elternvertretungen
  • Fördervereine

Bilden Sie ein festes Medienkompetenzteam für Ihr Projekt „Digitale Schule“, treffen Sie sich regelmäßig und legen Sie Meilensteine für Ihr Projekt fest.

III. IDENTIFIZIEREN SIE DEN SCHULUNGSBEDARF

Technologie kann nur wirksam eingesetzt werden, wenn der Umgang vertraut und die Funktionsweise bekannt ist. Je nach Einsatzwunsch und Technologie-Affinität der Lehrkräfte ergeben sich völlig unterschiedliche Bedarfe an Fortbildungen.

Wie kann oder soll die geplante Technologie bestmöglich genutzt werden?

  • Lernen mit Tablets und Apps
  • frei zugängliche Internetinhalte kreativ im Unterricht einsetzen
  • Erstellung und Nutzung digitaler Tafelbilder
  • Unterrichten mit digitalen Inhalten von Schulbuchverlagen oder Medieninstitute
  • Lernen mit speziellen Lernsoftwares
  • Programmieren – Unterstützung Robotik
  • usw.

Alles muss erlernt sein – von SchülerInnen UND Lehrpersonal!

Planen Sie ein Fortbildungsangebot für die Lehrkräfte bei der Anschaffung ein, idealerweise bereits in Vorbereitung auf die neuen Werkzeuge. Fortbildungen sollten immer ein fester Bestandteil beim Einsatz von Technologien sein! Analysieren Sie den Bedarf und Identifizieren Sie die Schulungsangebote. Wer kann helfen, was gibt es?

  • Schulungsangebot von Fortbildungszentren
  • spezialisierte Trainings durch den Hersteller
  • professionelle Schulungsanbieter
  • MedienexpertInnen anderer Bildungseinrichtungen
  • eigene MedienexpertInnen im Kollegium
  • Nutzung digitaler Bildungsangebote
  • Vernetzen mit Experten in Communities
  • Digitalisierungs-BeraterInnen der Länder und Institute
  • Netzwerke von NutzerInnen

Geben Sie jedem Teilnehmenden am Projekt die Möglichkeit, sich seinen Vorkenntnissen entsprechend fortzubilden – ob AnfängerIn oder ExpertIn.

Nur ein erfahrener Umgang mit der Technologie führt zu einer erfolgreichen Anwendung! Letztendlich ist es ausschlaggebend, dass jede Lehrkraft individuell, innerhalb der eigenen Komfortzone, den Einsatz digitaler Werkzeuge als Unterstützung und kreatives Hilfsmittel wahrnimmt und keine Barriere aufbaut.

IV. DEFINIEREN SIE ROLLEN UND AUFGABEN

Die digitale Schule ist ein dynamischer Prozess, der veränderlich ist, sich anpasst und nur gelingt, wenn dies von allen getragen und mitgestaltet wird. Aufgaben können im Vorfeld identifiziert und Verantwortliche definiert werden.

  • Wer macht was in Ihrer digitalen Schule? Planung – Umsetzung – Durchführung
  • Wer erstellt die Unterrichtsmaterialien?
  • Wie werden Unterrichtsmaterialien gespeichert, gesammelt und genutzt?
  • Woher stammen die Inhalte, in welchen Formaten?  Welche Bezugsquellen müssen organisiert werden?
  • Wie werden Aufgaben und Hausarbeiten aufbereitet? Wie werden Schülerinnen und Schülern werden diese bereitgestellt? Wie werden die Arbeitsergebnisse eingereicht?
  • Wer präsentiert welchen Inhalt, wann und wo?
  • Wie werden Ergebnisse und Ausarbeitungen geteilt?
  • Wie sieht die Integration mehrerer Werkzeuge in ein Unterrichtskonzept aus? Sind Inhalte über verschiedene Werkzeuge nutzbar?
  • Wer gibt Rückmeldung an wen, in welcher Form?

Sie gestalten gerade eine neue, moderne Lernumgebung – das klassische, lehrerzentrierte Unterrichten in Vortragsform kann um neue innovative Methoden und Konzepte bereichert werden!

SEIEN SIE KREATIV!

BERÜCKSICHTIGEN SIE NEUE METHODEN!

Dokumentieren Sie Rollenverteilungen und Aufgaben, nehmen Sie alle Beteiligten mit und schaffen Sie Transparenz. Weisen Sie die Rollen zu und einigen Sie sich über die Aufgabenstellungen und Terminpläne. Schätzen Sie im Vorfeld den Arbeitsaufwand ab und achten Sie auf erreichbare Ziele.

V. BESTIMMEN SIE FORMATE UND VORLAGEN

Wie werden die Aufgaben und Rollen im Unterricht verteilt? Arbeiten Sie intensiv mit Ihrem Kollegium. Überdenken und planen Sie die Aufgaben in den verschiedenen Unterrichtsphasen:

Vorbereitung – Durchführung – Nachbereitung

Definieren Sie Richtlinien für die Unterrichtsgestaltung. Identifizieren Sie, welche Medien wie eingesetzt werden und woher diese stammen.

Bei der Auswahl der Medien und Werkzeuge können folgende Faktoren Berücksichtigung finden:

  • Größe und Form des Klassenzimmers
  • Heterogenität und Lernstandniveaus der Klassen und SchülerInnen
  • Verfügbarkeit der Lehr- und Lerninhalte (Stichworte: reproduzierbar, anpassbar, erreichbar, kostenfrei, kostenpflichtig, nur online, offline)
  • Art und Zeitpunkt des Zugriffs auf Daten und Inhalte
  • Dokumentation (Stichwort: papierlose Ergebnissicherung)
  • Ausstattung der SchülerInnen mit Endgeräten – welche Materialien können wie genutzt werden? (Einzelnes Gerät – über mehrere Geräte? Unabhängig vom Betriebssystem?)
  • Ausstattung der Lehrkräfte mit Endgeräten – welche Materialien können wie genutzt werden?

Tipp für den Start: Je einheitlicher Formate, Vorlagen und Anwendungen, desto schneller profitieren die Beteiligten vom Kompetenztransfer innerhalb des Kollegiums und die Sicherheit im Umgang mit den Medien steigt. Die Funktionalität des digitalen Klassenzimmers sollte auf unterschiedliche Anforderungen flexibel anpassbar sein.

VI. SETZEN SIE AUF EINEN FLEXIBLEN UNTERRICHT

Haben Sie schon darüber nachgedacht, wie Lehren und Lernen in der Zukunft aussehen könnte und was die Ausstattung auch zukünftig noch leisten sollte?

  • Wie wird heute/morgen/übermorgen gelernt und gelehrt?
  • Mit welchen Methoden? vortragsbasierend, in Gruppen, individuell
  • Wo wird gelernt, wo unterrichtet? in der Schule, ortsunabhängig, virtuell?
  • Wie sieht eine Ergebnissicherung aus? durchgängig dokumentiert, papierlos, teilbar
  • Welche Elemente gestalten Lehren und Lernen interaktiv und steigern das Engagement?
  • Welche Werkzeuge/Softwares sollten zukünftig genutzt und integriert werden?

.. das sind nur wenige Fragen, die im Zusammenhang mit Unterrichtsgestaltung gestellt werden können.

Ihr Medien-Konzept von heute kann sich morgen anpassen müssen. Das haben wir schmerzlich in 2020 erlebt, als der Zugang zum Lernraum Schule nicht mehr durchgängig gesichert war. Überprüfen Sie daher Ihr Konzept und Ihren Plan regelmäßig und passen Sie es an.

Schaffen Sie Transparenz innerhalb des Kollegiums über das Unterrichtsgeschehen, die jeweiligen Konzepte und die eingesetzten Materialien. Von gemeinsam genutzten, zentral bereitgestellten Inhalten und Materialien profitieren langfristig alle.

Die digitale Schule, das digitale Unterrichten sollte sich schnell, einfach und flexibel anpassen lassen. Heute, morgen, übermorgen.

VII. SCHAUEN SIE ÜBER IHRE EIGENE SCHULUMGEBUNG HINAUS

Tausende Lehrkräfte weltweit stellen sich der gleichen Herausforderung:

Unterrichten und Bildung in einer digitalen Welt.

Unser Tipp: Teilen Sie aktiv Ihre Lehrmaterialien & Ideen und regen Sie dazu an, es Ihnen gleichzutun.

Freie digitale Bildungsmedien (OER) nehmen kontinuierlich zu und werden von der Politik gefördert. Von gemeinschaftlichen Inhalten profitieren Alle.

Vernetzen Sie sich aktiv mit Ihren MitstreiterInnen. Setzen Sie auf Erfahrungsaustausch! So viele neue Ideen sind in den letzten 2 Jahren entstanden. Erfolgsgeschichten werden gerne geteilt. Suchen Sie Gleichgesinnte und lernen Sie. Mit den neuen, digitalen Werkzeugen öffnen sich völlig neue Möglichkeiten zur Unterrichtsgestaltung.

Werden Sie aktiv in Lehrer-Communities und vernetzen Sie sich miteinander, um voneinander und miteinander zu lernen.

VIII. ERMITTELN SIE DEN INVESTITIONSBEDARF

Ihr Wunsch-Klassenzimmer ist entworfen, die Aus- und Weiterbildung durchdacht, das Medienkonzept steht. Jetzt ist es Zeit, sich den Aufwendungen und der Beschaffung zu widmen.

Identifizieren Sie die für Sie relevanten Ansprechpartner. Wer kann Sie bei der Zusammenstellung der Detailplanung des Bedarfs, inklusive des zu erwartenden Investitionsbedarfs, aktiv und kompetent unterstützen ?

Berücksichtigen Sie bei der Ermittlung des Investitionsbedarfs nicht nur die Initialkosten, sondern auch die laufenden oder zukünftigen Kosten. Was kostet insgesamt die Beschaffung der Hard- und Software, inklusive aller Nebenkosten von Zubehör und Hilfsmitteln? Welche Kosten entstehen durch Fortbildung, wie hoch sind laufende Betriebskosten, gibt es immer wiederkehrende Kosten wie Lizenzgebühren für Anwendungen, Batterien, Verschleiß- und Ersatzteile, Servicegebühren? Wie sieht eine Kostenplanung für 5 Jahre aus und über welche Budgets werden die Kosten kurz-, mittel- und langfristig gedeckt? Wie sieht es mit der Betreuung bzw. Servicefreundlichkeit der Ausstattung aus, welche Ressourcen werden benötigt?

Zentrale Beschaffungen, teilweise bindend für öffentliche Bildungseinrichtungen, können den Beschaffungsaufwand für einzelne Schulen reduzieren. Häufig stehen unterschiedliche Marken zur Wahl, vergleichen Sie die Angebote. Funktionalität und Umfang der Werkzeuge variieren erheblich. Ohne öffentliche Trägerschaft sind Sie frei bei der Auswahl der Ausstattung, können sich aber auch an zentrale Beschaffungen orientieren.

Folgende AnsprechpartnerInnen/Institute können helfen:

  • Hersteller digitaler Klassenzimmer-Technologie, die sich auf die Ausstattung von Bildungseinrichtungen spezialisiert haben
  • Regionaler Fachhandel und Systemintegratoren für digitale Schulausstattungen
  • Kommunale Rechenzentren
  • Schulträger
  • BeraterInnen digitaler Landesinitiativen und Medienzentren
  • Kommunale Schul-IT-BeraterInnen
  • KollegInnen, SchulleiterInnen u.v.m.

Die aktuellen Ausstattungs-Trends zeigen auf, dass die Planungen „Digitale Schule“ längst über die reine Ausstattung einzelner Fachräume hinaus gehen. Vielmehr findet der Einsatz digitaler Medien fächerübergreifend statt und ganzheitliche integrierte IT-Lösungen werden geplant und umgesetzt.

Sowohl die Präsentationstechnologie, die Endgerätestrategie oder die Auswahl der geeigneten Lehr- und Lernsoftwares vervollständigen die Planung einer Ausstattung für die „digitale Schule“ in gleichem Maß sowie der Breitband-Anschluss der Schule an das Internet und die ganzheitliche Vernetzung der eingesetzten Technologie samt deren Verwaltung und Betreuung.

Die Erlangung digitaler Kompetenzen setzt den Umgang mit digitalen Unterrichtswerkzeuge voraus.

Konsequenterweise wird das digitale Klassenzimmer Standard und die digitale Schule weltweit Realität, eingebettet in eine ganzheitliche IT-Schul-Infrastruktur.  Haben digitale Lehr- und Lernkonzepte in den letzten 2 Jahren einen Unterricht überhaupt möglich gemacht, etabliert sich mediengestütztes Unterrichten als selbstverständlich.

Schulträger stellen sich mit großem Engagement der Verantwortung, Bildungseinrichtungen mit der benötigten IT-Infrastruktur auszustatten. Informieren Sie sich.

Zum Ende noch einen Hinweis:

Die (digitale) Tafel in Kombination mit Unterrichtssoftware ist das meistgenutzte Werkzeug in Klassenzimmern. Ihr Einsatz ist unter pädagogischen als auch funktionalen Aspekten unumstritten. Es ist ein weltweiter Trend, dass interaktive Displays, wie die ActivPanel von Promethean, die bisherigen Technologien (interaktives Whiteboard oder Projektoren) ablösen.

Neue Anbieter interaktiver Displays, ohne bildungsspezifischen Hintergrund, adressieren vermehrt den Schulmarkt. Um so wichtiger ist es für Schulen, langfristig auf den richtigen Partner zu setzen und die richtige Kaufentscheidung zu treffen.

Der ideale Hersteller hat sich auf “EdTech“ (EducationTechnology/Bildungstechnologie) spezialisiert, bietet schulerprobte Hardware, entwickelt eigene Unterrichtssoftware mit zentralen Anwendungen für ein Gerätemanagement und ergänzt das Angebot um gezielte Fortbildungen und Unterstützung. Neben einem deutschsprachigen Service, online Support-Portalen und die Betreuung durch regionale, qualifizierte Fachhändler runden umfassende Garantieleistungen das Angebot ab.

Nehmen Sie sich Zeit, um die für Sie passenden Anbieter auszuwählen. Probieren und testen Sie die Hard- und Software selbst aus, tauschen Sie sich mit KollegInnen aus und vergleichen Sie das Angebot. Besuchen Sie regionale Fachveranstaltungen oder an Referenzschulen, informieren Sie sich online oder lernen Sie die Ausstattung bei persönlichen Terminen durch Hersteller oder

dem regionalen Fachhandel kennen. Lernen Sie die Werkzeuge im Details kennen, bevor Sie investieren.

Promethean wünscht Ihnen viel Erfolg auf Ihrem Weg zur digitalen Schule.

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